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Attacke! ::
Singlebörsen ::
Genug vom Single-Dasein?
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Das größte Problem der unfreiwilligen Singles ist die Einsamkeit. Alles müssen sie alleine machen, sie müssen immer für einen einkaufen, die Hälfte ihrer Kühlschrankvorräte wird schlecht, sie können mit niemandem über das Fernsehprogramm diskutieren, und bei kalten Füßen im Winter wenden sie sich vertrauensvoll an ihre Wärmflasche.
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Singlestypischer Sozialstress
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| Richtig ätzend wird es, wenn man auf den dreißigsten Geburtstag der besten Freunde eingeladen ist und alle anderen nicht nur ihre heldenhaften Werdegänge, sondern auch schon ihre bessere Hälfte präsentieren. Noch schwieriger als bei diesen Anlässen ist eine Einladung zur Hochzeit, auf die man notfalls allein gehen muss. Im schlimmsten Fall wird man am Katzentisch neben den ungeliebten Tanten und Onkels platziert, und wenn man doch einen Platz zwischen jungen Paaren erwischt, die auf den ersten Blick ganz kommunikativ und sympathisch wirkten, dann achten Argusaugenpaare bei jeder Bemerkung darauf, dass der eigene Partner dem Eindringlich nicht zu viel Aufmerksamkeit schenkt. Für Hochzeiten bietet es sich wohl eher an, einen guten Kumpel oder eine gute Freundin mitzunehmen, mit der man dann in Ruhe quatschen kann, und sich gepflegt über Essen und Trinken herzumachen. |
Stufe zwei: Einen neuen Partner an Land ziehen
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Wenn trotz dieser augenfälligen Vorteile der Zustand zunehmend unerträglicher wird und ein Partner her muss, steht man vor der Frage, woher man den denn nehmen soll bei so vielen Pärchen ringsum. Dieser Eindruck ist natürlich eine Fehlwahrnehmung, eine Sinnestäuschung die darauf beruht, dass man noch auf eine Traumfigur fixiert ist, die leider schon seit Ewigkeiten vergeben ist, aber trotzdem alle unsere Partnerwünsche verkörperte.
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